
*** SPIELER ***
(Henschel Schauspiel Berlin)
(2D, 3H, 1 Deko)
"Das Kräfteverhältnis der Figuren ist ständigen Wechselbädern unterworfen. Zynismus und Verletzbarkeit, Verdrängung und Aggression überschneiden einander in einem subtilen Clinch. Der Dialog ist ein Fressen für Schauspieler."
(Erika Stephan, Jurorin Rostocker Autorenwettbewerb 1999)
"Zu vermelden ist das Theaterdebüt eines Autors, dessen Text neben szenischen Qualitäten erhebliche poetische Kraft aufweist. Buchsteiners Stück verweist mit einer dezenten Erinnerung an Heiner Müllers „Quartett" darauf, daß das entfesselte Individuum nicht erst neuerdings zur Bedrohung für Menschlichkeit geworden ist."
(Ostsee-Zeitung)

"Ein solches Niveau wünschte man sich immer. Uneingeschränkt zu empfehlen!"
(Neuste Norddeutsche Nachrichten)
"Es geht um Geld, Sex und Gewalt. Das Volkstheater Rostock führt heute abend die ausschweifend-provokanten „Spieler" von Torsten Buchsteiner auf."
(Bild Rostock)
"Spieler - ein Highlight am Rostocker Theater. (...) Umstritten sind in dem Stück einige brutal wirkende Szenen. Eine SPD-Bundestagsabgeordnete war sogar der Meinung, ein derartig brutales Stück müsse man dem Publikum nicht zumuten."
(Nordkurier Neubrandenburg)
„Mit dieser energischen Arbeit wird sich mancher vor den Kopf gestoßen fühlen. Aber durch Wohlfühlgeschichten kann man sich am Fernsehen zappen."
(Berliner Zeitung)

Besetzung v.l.n.r.: Vera Teltz, Simone Mende, Eric van der Zwaag und Dirk Borchardt, sowie Peter Plehn (nicht im Bild)
Inszenierung: Corinna Bethge
Bühne & Kostüme: Susanne Schwieter
Uraufführung: 03.03.2001 am Volkstheater Rostock.
"Spieler" wurde ins Russische (Johann Bott) und ins Tschechische (Martina Cerná) übersetzt. Danke an die Goethe Institute von St. Petersburg und Prag.
"Spieler" als WDR-Hörspiel.
Ursendung am Mi, 07.02.2007 um 22:00 auf WDR3.
Redaktion: Götz Schmedes. Regie: Thomas Werner, mit Marie-Lou Sellem, Nina Weniger, Thomas Anzenhofer, Victor Neumann und Jean Faure.